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Das Profil des Büros für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft


Unser Ziel ist es, Kultur und Kreativität als Wirtschaftsfaktor verständlicher und bekannter zu machen.

Bernd Fesel: "Aus 15 Jahren Berufspraxis - im Kunstmarkt als Galerist, im Deutschen Bundestag als Lobbyist für die Kunst und Kultur sowie im Sponsoring in fast allen Branchen der Kultur - weiß ich, dass die Vermittlung der verschiedenen Welten von Kultur und Wirtschaft unter Erhaltung ihrer jeweiligen Identität eine ständige Aufgabe ist. 2003 gab es dafür weder ein bundesweit öffentliches Fachforum noch eine Priorität auf der politischen Agenda. Dies zu ändern, war meine Motivation das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft zu gründen. Nicht zu letzt aus meinen Doppel-Studium der Volkswirtschaftslehre (Diplom) und der Philosophie (Magister) war die Verbindung von Wirtschaft und Werte theoretisch und persönlich vertraut."


Unser Credo: 
Die Verbindung von Kulturpolitik und Kulturwirtschaft wie von Kultur und Wirtschaft, das Schnittstellen-Management und die damit verbundene Sprach-Übersetzung ist der rote Faden für die Arbeit des Büros für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft.


Tätigkeiten und Referenzen auf einen Blick:

1. Durchführung von Veranstaltungen zur Kreativwirtschaft; zum einen die Eigenveranstaltungen wie die Nationale Jahrestagung zur Kreativwirtschaft, zum anderen Fremdveranstaltungen wie z.B. im Auftrag des Auswärtigen Amtes und der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007.

2. Beratung von Unternehmen sowie der öffentlichen Hand (Städten, Länder- und Bundesministerien) in der Strategiefindung sowie Projektumsetzung bzw. Strukturimplementierung in der Kulturwirtschaft, wie z.B. für die Stadt Mannheim oder das Goethe Institut.

3. Das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft ist von 2007 bis 2010 für die EU-Kulturhauptstadt RUHR.2010 GmbH im Team des künstlerischen Direktors Dieter Gorny beratend tätig.

4. Erstellung von Gutachten zur Kultur- und Kreativwirtschaft, wie z.B. für die Deutsche UNESCO Kommission oder die Stadt Köln.

5. Betrieb des Nachrichtendienstes Kreativwirtschaft sowie zweier Nachrichtenportalen, um die Fragmentierung der Märkte durch eine höhere Informationstransparenz abzubauen:
Das Nachrichtenportal Kreativwirtschaft Deutschland - www.kreativwirtschaft-deutschland.de
Das dreisprachige Nachrichtenportal zur Europäischen Kreativwirtschaft - www.creative-economy.eu

6. Coaching und Weiterbildung ür Berufstätige im Kunstmarkt, zur Zeit ein berufsbegleitender Studiengang an der FU Berlin "Management im Kunstmarkt" [ weiter ... ]

 

Bernd Fesel


Bernd Fesel,  geb. 1962

ist freiberuflich als Kulturveranstalter und kulturpolitischer Berater in Berlin und Brüssel tätig und Inhaber des 2003 gegründeten Büros für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft. Er studierte 1983 bis 1990 Volkswirtschaft und Philosophie in Heidelberg und Bonn und schloss das Studium als Diplom Volkswirt ab.



Berufliche Stationen
Seit 1990 ist er Partner in der Galerie Karin Fesel. 1995 wurde Bernd Fesel Mitglied der Arbeitsgruppe Standortanalyse des Bundesverbandes Deutscher Galerien (BVDG), 1996 – 1997 Mitglied im Vorstand des BVDG, 1997 – 2003 Geschäftsführer des BVDG. In dieser Zeit widmete er sich unter anderem dem Aufbau des Galerienportal www.galerienindeutschland.net, brachte mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Telekom erstmals eine Kunstmesse online und erstellte eine Lern-CD-Rom zur Kunst der 60er Jahre, die von der Europäischen Kommission ausgezeichnet wurde.

Von 2000 bis 2003 war er ferner ehrenamtlich Sprecher des Kunstrates, des bundesweiten Dachverbandes von ca. 15 Kunstverbänden, seit 2002 Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises Kulturstatistik und von 2003 bis 2005 Vorsitzender des Fachausschusses Steuern im Deutschen Kulturrat.

2003 hat Bernd Fesel als Veranstalter die 1. Nationale Jahrestagung Kulturwirtschaft in Berlin initiiert und finanziert sowie das deutsche Portal zur Kulturwirtschaft gegründet. Seit 2007 betreibt er das einzige dreisprachige europäische Nachrichtenportal zur Kreativwirtschaft www.creative-economy.eu.

Seit 2006 ist Bernd Fesel Mitglied im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung; seit 2007 ist er als freier Berater für die Stadt der Kreativität (Künstlerische Leitung Dieter Gorny) der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 tätig. 2008 wurde er in den Fachausschuss "Kulturwirtschaft" des Deutschen Kulturrates berufen.

Lehrtätigkeiten
Bernd Fesel ist Lehrbeauftragter für die erste Vorlesung „Creative Industries“ an der Universität der Künste in Berlin mit dem Schwerpunkt auf kulturökonomische Gesetze nach der Neuen Institutionen Ökonomie und Spieltheorie.

Er ist ferner Tagungsleiter der Seminarreihe „Strategien im Kunstmarkt“ und in der Fortbildung vielfach aktiv, u.a. Dozent für die Fernuni Hagen (seit 2004), an der Universität Bonn (2006).

Seit 2007 ist das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft Kooperationspartner des Weiterbildungsangebotes „Management im Kunstmarkt“ des Weiterbildungszentrums an der FU Berlin, dem größten in Deutschland. Dies ist die erste Weiterbildung im Kunstmarkt, die nach 6 Monaten Studiendauer mit einem Zertifikat abschließt.

Das Team

Das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft wurde 2003 in Bonn gegründet; es hat eine Repräsentanz in Berlin und betreibt ein zehnköpfiges, europaweites Autoren- und Korrespondenten-Netzwerk zur Kulturwirtschaft.



Ihre Ansprechpartner im Büro Bonn
:

Bernd Fesel, Inhaber und Geschäftsführer
bf@kulturpolitik-kulturwirtschaft.de

Nadine Metternich, Assistenz der Geschäftsführung,
Redaktion des deutschen Portals, Referentin für Konferenzen in Brüssel
metternich@kulturpolitik-kulturwirtschaft.de





Ihre Ansprechpartnerin Berlin:

Catherine Daraspe, Chefredaktion des europäischen dreisprachigen Portals zur Kreativwirtschaft (www.creative-economy.eu), Referentin für die Jahrestagung Kulturwirtschaft in Berlin: daraspe@kulturpolitik-kulturwirtschaft.de





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